Hat man lange genug „im eigenen Saft geschmort“, holt man sich eine unvoreingenommene, neutrale Person, z.B. einen Coach oder eine Supervisorin, um leichter zu neuen Einsichten zu kommen.
Selfcoaching und – mentoring setzt voraus, sich selbst gegenüber neutral(er) zu werden. Wie soll das gehen? Hold my beer…
Du bekommst drei Audiosequenzen zum Einleiten und zwanglosen Üben und Experimentieren. Und die klare Empfehlung lautet: bevor du dich dir selbst zuwendest, gönne dir 1 Minute innerer Vorbereitung mit dieser Übung.